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Freie Schulen in Thüringen fordern Geld für Grundschullehrer
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Herrliches Lehrer-Geschenk, die Kaffeetasse, die es drauf hat: "Ich kam sah und korigierte" mit reichlich, rot angestrichenen Fehlern. Schmunzeln ist bei diesem Präsent garantiert.
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3.8.2021 Die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Schulträger in Thüringen (LAG) begrüßt die Höhergruppierung der Grundschullehrkräfte in Thüringen zum 1.8.2021 ausdrücklich. Damit werden Lehrkräfte aller Schularten gleich eingruppiert und vergütet. Bereits im vergangenen Jahr hatten sich auch die freien Schulträger für dieses Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der Grundschullehrkräfte stark gemacht. "Wir begrüßen die Gehaltsangleichung als längst fälligen Schritt und freuen uns, dass die gleiche Vergütung aller Lehrerinnen und Lehrer nun umgesetzt wird", erklärt Marco Eberl, Sprecher der LAG Thüringen. Leider hat es das Bildungsministerium jedoch versäumt, das von einer breiten parlamentarischen Mehrheit getragene Anliegen vollständig umzusetzen. Denn bereits im Dezember 2020 hatte der Landtag beschlossen, diese Anpassung zum 1. August 2021 auch für die Grundschullehrkräfte an Schulen in freier Trägerschaft nachzuvollziehen. "Die nun entstehende Ungleichbehandlung von Grundschullehrkräften in staatlicher und freier Trägerschaft ist besonders nach diesem außergewöhnlichen Schuljahr nicht nachvollziehbar", so Martin Fahnroth. Für die staatlichen Lehrkräfte stellt der Freistaat mindestens 22,1 Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung. Für alle Grundschullehrkräfte unter Einbeziehung der Grundschullehrkräfte freier Schulen wären lediglich weitere 2,1 Millionen Euro erforderlich. "Wir erwarten nun, dass diese Ungleichbehandlung zeitnah durch das Parlament beseitigt wird und die Wertschätzung der Arbeit der Grundschullehrkräfte auch die Pädagoginnen und Pädagogen freier Schulen einschließt.", so die beiden Sprecher abschließend.   |

 

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